
Was ist Mentaltraining?
„Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen“, sagte bereits schon Albert Einstein. Diese Erkenntnis könnte nicht nur für uns als Mentaltrainer revolutionär sein.Ein Leitsatz im Buddhismus lautet: „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“ Mentale Imagination ist eine Kraft, vielleicht die elementarste, über die wir verfügen. Wenn wir lernen, sie zu kanalisieren und gezielt einzusetzen, sind wir imstande, uns selbst, unser Leben und damit die ganze Welt in unserer Wahrnehmung zu verändern. Definition: MentaltrainingMentaltraining ist die gedankliche Vorbereitung, ein geistiges Hineingehen in eine Situation im Vorfeld. Mentaltraining – das Zauberwort, das plötzlich in aller Munde ist. Viele Kurse beginnen neuerdings damit, erst einmal beruhigende Musik zu spielen und so das Gehirn in einen Entspannungszustand zu versetzen, der für Neues aufnahmebereit macht. Psychotherapeuten, Krankenschwestern und Pädagogen arbeiten mit Mentaltraining. Ein kleines Beispiel: Nehmen wir einen „negativen“ Glaubenssatz, der Sie schon länger begleitet, beispielsweise: „Ich höre auf zu rauchen“ oder „Ich sollte xx kg abnehmen“. Schließen Sie Ihre Augen und stellen sich vor, dass Sie sich an diesem Glaubenssatz festkrallen. Sie halten mit aller Kraft an dieser Vorstellung fest. Spüren Sie nun in sich hinein, was Sie dabei empfinden. Nun nehmen Sie den gleichen Glaubenssatz, aber dieses Mal stellen Sie sich vor, wie Sie den Satz freigeben und loslassen. Spüren Sie wieder in sich hinein und was Sie dabei empfinden. Bei den meisten taucht bei der ersten Vorstellung eine Empfindung von Druck, Verkrampfung und Enge auf. Kurz gesagt, Sie fühlen sich unwohl. Bei der zweiten Vorstellung beginnen die meisten zu lächeln. Sie fühlen sich wohl bei dieser Vorstellung. Es ist der gleiche Glaubenssatz und dennoch könnte die Wirkung nicht unterschiedlicher sein. Machen Sie sich diese ungeheure Kraft bewusst. Mentales Training ist eine geistige Form des Trainings. Man spricht dabei auch von Imagination, Visualisierung, Selbsthypnose oder Vorstellungsübungen. Man stellt sich gedanklich vor, wie man in einer bestimmten Situation denken, fühlen und handeln möchte. Kein Wunder, dass sich auch viele Therapeuten dieser Technik bedienen, um Traumata aufzulösen, von Süchten und Ängsten zu befreien oder die Stärken zu optimieren und beispielsweise bei der Behandlung von Panikstörungen, traumatischen Erlebnissen, Depressionen oder Phobien einsetzen. Mentaltraining ist eine Methode, mit der man die eigenen Gedanken beeinflussen und lenken kann, eine Fähigkeit, über die im Grunde jeder von uns verfügt und die wir partiell auch bereits einsetzen, um Aufgaben zu lösen, seien es Abläufe von Tätigkeiten, die wir durchspielen, um neue zu erlernen oder vertraute zu verbessern, wenn wir etwas planen, wenn wir uns überlegen, was wir in dieser oder jener Situation sagen, oder wenn wir uns selbst Mut machen möchten, indem wir uns zum Beispiel selbst motivieren: „Du schaffst das schon“. Doch unser Gehirn verfügt über weit größere Kapazitäten, um Gedanken zu fokussieren und mentale Entwürfe zu konstruieren. Diese zu nutzen, lässt sich trainieren: durch Mentaltraining. Wenn die Bereitschaft vorhanden ist, etwas im Leben zu verändern, kann gedankliches Um- und Neuprogrammieren sehr viel bewirken. Viele sind heutzutage nicht mehr in der Lage, aus eigenen Kräften ausreichend Motivation und Klarheit der Gedanken zu entwickeln, um ihre Ziele genau zu fokussieren und ihre Probleme zufriedenstellend mental – und anschließend dann natürlich auch real – zu lösen. Wenn ich Sie dabei unterstützen darf, dann klicken Sie auf den Button und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Termin vereinbaren
